Dokumentarfilm zum Jahrestag des Kriegsendes des 2. Weltkriegs

 

 

 

 

„Verzeihen und

Versöhnen“

Unser Dokumentarfilm ist eine Reise in die Vergangenheit.

Ein Versuch, die Gründe und das Handeln der Menschen im zweiten Weltkrieg zu verstehen und zu schauen, welche Auswirkungen diese Erfahrungen auf die späteren Generationen hatten.

Das Motto lautet „Vergeben und Versöhnen“ für beide Seiten. Die Intention des Films ist es, die tatsächlichen Gefühle der Menschen zu verstehen. Wir fragen gezielt nach, was Frau Müller, Frau Ivanova oder Herr Schmidt gefühlt und gedacht haben als es los ging. Der kleine Mann ist unser Ziel.

In Vorabinterviews haben wir einiges erfahren. Die Kinder hier in Bayern wurden gezwungen anstatt „Grüß-Gott“ einen Hitlergruß zu machen und hatten immer Angst repressiert zu werden, wenn jemand sich gegen das Hitler-Regime äußerte. Die Zeitzeugen berichten unglaubliche und herzerschütternde Geschichten. Hunger, Peinigungen, Zwang, Konzentrationslager und das Gefühl als Kind, das es keinen Ausweg gibt.

Genau diese Zeitzeugen sind für uns wichtig, denn genau diese brauchen unsere Unterstützung und sollen gehört werden.
Wir erhoffen mit diesem Film, dass die Menschen sich versöhnen und einander verzeihen können. Das ist für die folgenden Generationen wichtig.

Nach den Dreharbeiten werden deutsche und russische Veteranen nach Sank Petersbug eingeladen, um dort eine schöne gemeinsame Zeit ohne Vorurteile zu verbringen. Wir werden Museen und Theater besuchen, gemeinsam Speisen und Premiere feiern. Danach gibt es ein Galakonzert mit deutschen und russischen Stars.

Vielen Dank für die Hilfe von Landrat Heinrich Trapp

Bildquelle: Dingolfinger Anzeiger

Internationale Kollaborationen

Russland:

Kinoaftograf mit Oxana Semenova

– Olga Weber Producer

 

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